Ein Bild aus der Produktion "Made of Space"
© Alfred Mauve

Schauspielhaus

Made of Space

GN | MC Guy Nader | Maria Campos (LB/ES)

Mit ihrer jüngsten Arbeit „Made of Space“ komplettieren die Publikumslieblinge Guy Nader und Maria Campos nach „Time Takes The Time Time Takes“ und „Set of Sets“ ihre Trilogie rund um Rhythmus, Zeit und Vergänglichkeit. Das libanesisch-spanische Choreograf*innen-Gespann kreiert Bewegungsmaterial, das präzise und filigran wie ein Uhrwerk ineinander greift und Tänzer*innen wie Publikum in Atem hält. Hochdynamische Schrittkombinationen kulminieren in Sprüngen, Würfen und Drehungen, die schweißtreibend den puren Tanz feiern. Treibende Kraft für den unaufhaltsamen Bewegungsfluss ist die facettenreiche Live-Musik zweier Virtuosen an ihren Schlaginstrumenten, Miguel Marín, der auch schon in den ersten beiden Teilen taktgebend war, unterstützt von Daniel Munarriz. Besetzt mit sieben Tänzer*innen verspricht „Made of Space“ ein furioses Finale der bewegten Metaphern für Lebenszyklen aus Entstehen und Vergehen.

(ca. 60 Min.)

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cast & credits

Idee, Konzept & Bühnenbild: GN|MC Guy Nader | Maria Campos

Regie: Guy Nader

Co-Regie: Maria Campos

Kreation & Performance: Maria Campos, Alex de Vries, Noé Ferey,
Patricia Hastewell, Anamaria Klajnšček, Héctor Plaza, Maxime Smeets

Musikkomposition: Miguel Marín

Live-Musik: Miguel Marín, Daniel Munariz

Lichtdesign: Conchita Pons

Kostüme: Gabriela Lotaif

Technische Leitung: Albert Glas

Künstlerische Beratung: Alexis Eupierre

Regieassistenz: Claudia SolWat

Produktionsmanagement: Clàudia Saez, La Destil·leria/ La Raqscene

Internationale Distribution: PLAN B – Creative Agency for Performing Art

Produktion: GN|MC Guy Nader | Maria Campos

Koproduktion: Mercat de les Flors (projecte Cèl·lula), Barcelona/ Festival Grec, Barcelona/ CondeDuque, Madrid

In Zusammenarbeit mit Graner, Center for Creation Barcelona und mit Unterstützung von Fundació Banc Sabadell, Barcelona und dem Departament de Cultura of the Generalitat de Catalunya.

Besonderer Dank an Michael Yazbek.

Premiere am 01. Juli 2021 beim Grec Festival, Barcelona

 

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